WissensNacht Ruhr

Drei Fragen an...

... die Jurorin Barbara Welzel, Technische Universität Dortmund

Prof. Dr. Barbara Welzel ist seit 2011 Prorektorin Diversitätsmanagement an der Technischen Universität Dortmund, wo sie seit 2001 Kunstgeschichte lehrt. Sie studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Musikwissenschaft in Bochum und Berlin. 1989 promovierte sie an der FU Berlin. Von 1989 bis 1991 volontierte sie an den Staatlichen Museen in Berlin und war in dieser Zeit mitverantwortlich für die Ausstellung "Rembrandt. Der Meister und seine Werkstatt" (Berlin/Amsterdam/London 1991/92). 1991 wechselte sie als Wissenschaftliche Assistentin an das Kunstgeschichtliche Institut der Philipps-Universität Marburg, wo sie sich 1997 habilitierte. Nach verschiedenen Vertretungs- und Gastprofessuren wurde sie 2001 auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Technischen Universität Dortmund berufen.
Prof. Dr. Barbara Welzel engagiert sich nicht nur in der akademischen Selbstverwaltung, sondern arbeitet auch in zahlreichen anderen Ausschüssen und Gremien mit - unter anderem ist sie seit 2007 Vertrauensdozentin der Studienstiftung des Deutschen Volkes und seit 2013 Mitglied im Vorstand des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen sowie Mitglied im Forschungsrat der Universitätsallianz Ruhr.

Welche Hoffnungen und Erwartungen knüpfen Sie an den Wettbewerb "Zukunftszeichen Ruhr"?
Ich wünsche mir, dass die Zukunftszeichen einerseits als Markierungen auf der Landkarte des Ruhrgebiets die bemerkenswerte Dichte der Wissenschaftslandschaft anschaulich machen und andererseits jeder einzelne dieser Orte dadurch als Landmarke dieser Wissenschaftsregion erkennbar wird.

Bei dem Wettbewerb handelt es sich um einen offenen Ideenwettbewerb. Haben Sie selbst vielleicht eine Idee, wie ein Zukunftszeichen idealerweise aussehen könnte?
Als Mitglied der Jury sollte ich den Einsendungen nicht vorgreifen. Sicherlich aber wünschen wir uns eine "griffige Formulierung", ein einprägsames Bildzeichen.

Was verbindet Sie persönlich mit dem Wissenschaftsstandort Ruhr?
Ich bin jetzt seit mehr als 15 Jahren Professorin an der Technischen Universität Dortmund und immer von Neuem beeindruckt von der dynamischen Offenheit der Region, die ein guter Ort für kreative und innovative Wissenschaft ist.

 

 

Prof. Dr. Barbara Welzel Foto: Roland Baege/TU Dortmund

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